Low Carb Plätzchen ohne Zucker: leicht und lecker

Was wäre Weihnachten ohne Plätzchen? Bei diesem Rezept für Low Carb Plätzchen ohne Zucker musst Du Dir keine Sorgen über Deine Figur machen.

Low Carb Plätzchen ohne Zucker aus glutenfreiem Mehl

Sowohl Kokosmehl als auch Mandelmehl sind kohlenhydratarme Mehle und von Natur aus glutenfrei. Deshalb werden sie besonders von Allergikern oder für Menschen mit einem empfindlichen Verdauungssystem bevorzugt. Außerdem sind sie besonders ballaststoffreich und besitzen einen hohen Proteingehalt. Dazu kommt, dass der Anteil an Kohlenhydraten wesentlich niedriger ist als bei Weizenmehl. Kokosmehl ist dehydriertes, entfettetes Kokosnussfleisch und das ballaststoffreiche Nebenprodukt bei der Herstellung von Kokoscreme und Kokosmilch. Da es unglaublich saugfähig ist, lässt man es am besten quellen. Da es die gesamte Flüssigkeit aufnimmt, benötigt man oftmals eine höhere Menge an flüssigen Zutaten. Sollte der Teig der Low Carb Plätzchen ohne Zucker etwas zu bröselig sein, kannst Du mit etwas pflanzlicher Milch oder Wasser nachhelfen. Kokosmehl verleiht Rezepten eine natürliche Süße, was es zur perfekten Zutat für Backwaren und Süßspeisen macht. Man kann es in Muffins, Brot, Pfannkuchen, Plätzchen, Brownies, Kuchen, Torten und sogar in herzhaften Rezepten verarbeiten.

Kann man Weizenmehl durch Kokosmehl ersetzen?

Kokosmehl kann nicht 1:1 durch normales Mehl ersetzt werden. Durch seine hohe Saugfähigkeit sollte es mit Eiern oder Flüssigkeiten kombiniert werden. Durch den geringen Anteil an Kohlenhydraten passt es perfekt zu Low Carb Plätzchen ohne Zucker. Abgesehen davon wirst Du feststellen, dass Du aufgrund der natürlichen Süße des Kokosmehls nicht so viel Süßungsmittel verwenden musst. Es besitzt auf natürliche Weise Ballaststoffe, Proteine ​​und gesunde Fette und macht Dein Rezept besonders sättigend.

Wie wird Mandelmehl hergestellt?

Mandelmehl wird aus gemahlenen Mandeln hergestellt. Bei diesem Verfahren werden Mandeln in kochendem Wasser blanchiert, um die Schalen zu entfernen, dann gemahlen und fein gesiebt. Mandelmehl ist besonders reich an Vitamin E, einer Gruppe fettlöslicher Verbindungen, die als Antioxidantien wirken. Diese schützen vor freien Radikalen, die den Alterungsprozess beschleunigen und das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen. Magnesium ist ein weiterer Nährstoff, der in Mandelmehl reichlich enthalten ist. Es sorgt für eine verbesserte Blutzuckerkontrolle, eine verringerte Insulinresistenz und einen niedrigeren Blutdruck.

Wie ist die Konsistenz des Teiges?

Es ist normal, wenn der Plätzchenteig etwas bröseliger erscheint. Die Krümel können einfach festgedrückt werden, bevor der Teig ausgerollt wird. Der Teig für kalorienarme Plätzchen ohne Zucker muss fest sein, bevor Du ihn ausrollst, deshalb ist die anschließende Kühlung besonders wichtig. Berühre die Plätzchen nicht, wenn Du sie aus dem Ofen nimmst, da sie dann noch besonders brüchig und weich sind. Kokos- und Mandelmehl fehlt das Klebereiweiß von Weizen, welches für besondere Stabilität sorgt. Deshalb sollten die Low Carb Plätzchen ohne Zucker vollständig abkühlen, damit sie fest und knusprig werden.

Süßstoff, der wie Zucker schmeckt

Herkömmliche Plätzchen beinhalten hauptsächlich Zutaten, die man von der Einkaufsliste streichen sollte: Weißmehl und Zucker. Beide liefern viele Kalorien und haben wenig Nährstoffe. Ein zu viel an Kohlenhydraten und Zucker ist nicht nur ungesund, sondern beschleunigt auch die Gewichtszunahme. Alternative Süßstoffe wie Erythrit können das verhindern, da sie herkömmlichen Zucker ersetzen, ohne dabei Geschmackseinbußen bei Low Carb Plätzchen ohne Zucker hinnehmen zu müssen. Erythrit sieht nicht nur aus wie Zucker, sondern schmeckt ebenso süß. Der Süßstoff ist im Wesentlichen frei von Kalorien und Kohlenhydraten. Durch seinen geringen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel ist er auch für Diabetiker geeignet. Der Zuckerersatz wirkt sich außerdem positiv auf die Zähne aus und kann sogar zahnschädigende Bakterien beseitigen.

Das Rezept für Low Carb Plätzchen ist nicht nur zuckerfrei, sondern auch besonders lecker. Sie sind gesüßt mit kohlenhydratarmem und kalorienfreiem Erythrit. Tipp: Achte auf fein gemahlene Mandeln, denn dadurch bleibt das Aroma erhalten.

Low Carb Plätzchen ohne Zucker

Nährwerte pro Plätzchen: Kohlenhydrate: 1,9 / Protein: 2,9 / Fett: 9 / Kalorien: 106

Zutaten für 20 Plätzchen

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 175 °C (Umluft 155 °C, Gas Stufe 2) vorheizen.
  2. Mandelmehl, Kokosmehl, Erythrit und das Backpulver verrühren.
  3. Margarine und das Mark einer Vanilleschote dazugeben, glatt verrühren und ca. 10 Minuten kühl stellen. (Sollte der Teig zu trocken sein, kannst Du mit etwas Kokosöl oder Wasser nachhelfen.)
  4. Den Teig halbieren und zwischen zwei Frischhaltefolien mit einem Nudelholz ausrollen.
  5. Herzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, ca. 5 Minuten goldbraun backen und abkühlen lassen.
  6. Die Hälfte der Plätzchen mit Mandelmus bestreichen und die zweite Hälfte darauflegen.
  7. Die Kuvertüre ins Wasserbad stellen und unter Rühren leicht erwärmen. Die Plätzchen mit der Kuvertüre bestreichen und mit den Kokosraspeln bestreuen.

Superfoods: Da sind die Vor- und Nachteile


Superfoods sind Lebensmittel, die aufgrund ihres Nährstoffgehaltes positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Sie ernähren die Haut auf natürliche Weise von innen. Durch ihren besonders hohen Anteil an Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien und Mineralien bieten sie viele ernährungsphysiologische Vorteile. Antioxidantien sind Moleküle, die dazu beitragen können, schädliche freie Radikale im Körper zu reduzieren. Sie tragen dazu bei, oxidativen Stress im Körper zu verhindern. Dieser Prozess ist verantwortlich für den frühzeitigen Altersprozess und für die Schädigung der Zellen.

Superfood Vor- und Nachteile für die Haut

Omega-3-Fettsäuren verbessern die Elastizität der Haut und tragen dazu bei, Feuchtigkeit auf der Hautoberfläche zu speichern. Sie beugen nicht nur Entzündungen vor, sondern auch Hautkrankheiten wie Akne oder Dermatitis. Abgesehen davon sind sie ein wesentlicher Bestandteil des Fettgehalts der Haut und helfen, ihre Barrierefunktion zu stärken, welche Reizstoffe fernhält. Außerdem wird die Haut vor den negativen Auswirkungen des UV-Lichts und vor Umweltverschmutzungen geschützt. Dadurch können die Zeichen der Hautalterung verhindert und die Neigung zur Faltenbildung gestoppt werden. Der regelmäßige Verzehr verbessert nicht nur das Immunsystem, sondern sorgt zudem für einen gesunden Teint, Haare und Nägel. Neben dem positiven Einfluss auf das Aussehen können Superfoods Entzündungen und Verdauungsprobleme lindern sowie Diabetes und Herzkrankheiten vorbeugen.

Superfoods harmonisieren den weiblichen Zyklus

Besonders Frauen machen sich zunehmend Gedanken darüber, was sie ihrem Körper an Nahrung zuführen. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Ernährung und Aussehen, denn was wir essen, hat einen Einfluss auf die Gesundheit der Haut. Ein unregelmäßiger weiblicher Zyklus kann zu unreiner Haut, Gewichtszunahme, übermäßigem Haarwuchs und Stimmungsschwankungen führen. Viele Frauen haben Menstruationsbeschwerden. Dies kann auf hormonelle Ungleichgewichte, Stress oder auf nährstoffarme Ernährung zurückzuführen sein. Superfood kann diese Beschwerden lindern, indem die Durchblutung des Beckenbereichs gefördert wird. Die Wechseljahre sind für viele Frauen eine schwere Belastung. Sie treten normalerweise im mittleren Alter auf, wenn die Leistungsfähigkeit der Eierstöcke nachlässt. Probleme im Zusammenhang mit dem sich entwickelnden Östrogenmangel können Arteriosklerose, Osteoporose sowie verminderte Hautelastizität sein. Superfoods können die Symptome der Wechseljahre lindern und die Zeichen der Hautalterung reduzieren.

Vitamin C stärkt das Immunsystem

Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und dient dem Körper als wichtiger Nährstoff. Oxidativer Stress wird durch ein Ungleichgewicht zwischen den freien Radikalen und dem antioxidativen Abwehrsystem verursacht, weshalb er für die Entstehung vieler chronischer Krankheiten verantwortlich ist. Vitamin C ist für einen gesunden Stoffwechsel unerlässlich. Die Entgiftung der Leber wird unterstützt, das Blut gereinigt und mit essenziellen Vitalstoffen angereichert. Es kann das Immunsystem positiv beeinflussen und die Anfälligkeit für Infektionen verringern. Nicht nur die Abwehrkräfte werden gestärkt, sondern auch die Haut und die Nerven benötigen es für eine störungsfreie Funktion. Da auch die Produktion von Kollagen unterstützt wird, fördert Vitamin C maßgeblich ein straffes und gesundes Bindegewebe. Auch beim Prozess der Wundheilung ist es beteiligt, da Narbengewebe ebenfalls aus Kollagen besteht. Des Weiteren wird der Energiestoffwechsel normalisiert, was zu einer Verringerung von Ermüdungserscheinungen führt. Als wasserlösliches Vitamin kann der Körper es weder produzieren oder noch speichern. Wird es nicht sofort verbraucht, wird es über den Urin ausgeschieden. Daher ist es wichtig, Vitamin C in die Ernährung zu integrieren.

Wahre Schönheit kommt von innen

Ein gesunder Körper ist wichtig, um die Schönheit zu erhalten und vorzeitiger Hautalterung vorzubeugen. Zu den Inhaltsstoffen zählen meistens Vitamin C und wertvolle pflanzliche Nährstoffe. Durch Bio Qualität kann es in einer besonders hohen Nährstoffdichte aufwarten. Am besten vegan und ohne Zusatz von Zucker, um den Körper nicht mit unnötigen Kalorien zu belasten. Es ist wichtig, sich sowohl geistig als auch körperlich wohlzufühlen, um die Kontrolle über die Gesundheit zu behalten. Es geht darum, sich selbst etwas Gutes zu tun und sich an die erste Stelle zu setzen. Manchmal ist es Zeit, seine Bedürfnisse wieder in den Vordergrund zu stellen, um das Wohlbefinden zu verbessern. Dadurch werden Stress- und Angstzustände reduziert und ein ausgeglichener Gemütszustand wiederhergestellt. Abgesehen davon stärkt es Dein Selbstwertgefühl, damit Du wieder leichter mit Rückschlägen umgehen kannst. Wenn Du auf Deine eigenen Bedürfnisse Rücksicht nimmst, kannst Du Stressfaktoren besser bewältigen. Viele Menschen konzentrieren sich auf ihre äußere Erscheinung und vernachlässigen dabei ihr Inneres. Aber wahre Schönheit kommt von innen und muss sich mit einem gesunden Lebensstil und positiver Lebenseinstellung erst verdient werden. Die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, fördert nicht nur die Selbstliebe, sondern schafft außerdem eine tiefere Verbindung zu sich selbst.

Superfoods sind kein Wundermittel

Superfoods mögen für manche wie eine Zauberlösung erscheinen, allerdings gibt es auch einige Nachteile. Viele Menschen wünschen sich eine schnelle Lösung und möchten weiterhin ungesunde Lebensmittel konsumieren. Eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten ist jedoch Voraussetzung, damit Superfoods ihre Wirkung entfalten können. Dazu kommen die unrealistischen Erwartungen an die Kraft dieser Lebensmittel. Sie können zwar den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern, aber sie werden den Körper nicht sofort heilen. Gesunde Ernährung ist ein langfristiger Prozess und die Wirkkraft wird Wochen oder sogar Monate benötigen, um sich zu entfalten. Des Weiteren können sie keinen Arztbesuch ersetzen. Sich allein auf den Verzehr von Superfoods zu verlassen, ist gefährlich und kann zu ernsthaften Problemen und negativen gesundheitlichen Folgen führen. Viele Lebensmittelunternehmen versuchen, die neuesten Trends auszunutzen, um ihre Gewinne zu maximieren. Das kann dazu führen, dass falsche Versprechen bezüglich der Wirksamkeit dieser Lebensmittel gemacht werden. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf dieser Lebensmittel genau informieren und die Inhaltsstoffe prüfen, anstatt sich nur auf die Werbung der Lebensmittelhersteller zu verlassen.

Unterschied gesättigte und ungesättigte Fettsäuren

Immer wieder ist die Sprache von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Die einen sind gesund, die anderen nicht. Was genau ist der Unterschied und welche sind besser für den Körper?

Welche Fettsäuren sind besser?

Zum Braten sollte man besser auf gesättigte Fettsäuren zurückgreifen, da diese hitzebeständiger sind. Allerdings sind sie in sehr vielen, vor allem industriell gefertigten Lebensmitteln vor und sollten deswegen nur in Maßen verzehrt werden.

Besser ist es also, Pflanzenöle wie Olivenöl zu verwenden, da die darin enthaltenen ungesättigten Fettsäuren sehr gesund sind.

Kokosöl ist zwar auch bei Zimmertemperatur hart und enthält ebenfalls gesättigte Fettsäure, ist aber trotzdem gesund. Wichtig ist allerdings, dass es sich um kaltgepresstes Kokosöl oder „Virgin Coconut Oil“ handelt. Dieses kann auch gut zum Erhitzen verwendet werden.

Champagner richtig servieren

Ob feierlicher Opernball, stimmungsvolle Silvesterfeier oder gepflegte familiäre Festlichkeiten – nichts davon könnten wir uns ohne Champagner vorstellen. Er verleiht einfach jedem Augenblick das gewisse Etwas, hat schon fast etwas Bezauberndes. Ein edler Champagner reicht allerdings nicht aus, um einen positiven Gesamteindruck als Gastgeber zu hinterlassen (auch wenn es ein guter Anfang ist). Um den Schaumwein standesgemäß zu kredenzen, muss vom Glas über das Entkorken bis hin zum Einschenken jeder Handgriff sitzen – wir zeigen Ihnen, wie das geht und wie Sie Champagner stilecht servieren.

Die richtigen Gläser für Ihren Champagner

Echte Champagner-Kenner wissen, dass es außer dem Getränk selbst fast nichts wichtigeres gibt, als das Glas, in dem es serviert wird. Es muss nicht nur klar in der Form sein, damit das Prickeln gut zur Geltung kommt, sondern darf auch nicht zu breit sein, damit der Champagner nicht durch die Handfläche beim Halten unnötig schnell erwärmt wird. Die typischen Coupe Gläser (werden gerne zum Errichten von Champagner-Pyramiden benutzt) sind daher für diesen Zweck eher ungeeignet, da sie zusätzlich die Optik des Perlenspiels beeinträchtigen sowie kostbare Bouquetstoffe schwinden lassen. Besser geeignet sind hier konisch geformte Flötengläser oder tulpenförmige Kelche. Beide bringen auf Ihre Weise Bouquet, Perlenspiel und Farbe hervorragend zur Geltung, wobei Tulpengläser grundsätzlich bevorzugt werden sollten. Begehen Sie allerdings nie den Fehler, Champagner in gekühlten Gläsern zu servieren. Letztere sollten etwa Raumtemperatur haben und vor dem Gebrauch mit klarem, heißem Wasser ausgespült werden.

Das Entkorken und Servieren

Ein edles Getränk wie Champagner sollte selbstverständlich auch stilecht serviert und ausgeschenkt werden. Sprudelnde Schaumexplosionen und Korkenknallen passen vielleicht auf ein Siegerpodest – nicht jedoch an den Esstisch (es sei denn, Sie möchten den Champagner nicht in den Gläsern, sondern auf den Kleidern Ihrer Gäste). Verhindern können Sie dies, indem Sie auf die ideale Temperatur achten, die bei etwa 8 °C liegen sollte. Diese erreichen Sie am besten, wenn sie den Champagner nicht länger als 30 Minuten in Eiswasser stellen (keinesfalls länger – sonst droht ein Temperaturschock).

Das Entkorken der Champagnerflasche gehört in der Regel zu den krönenden Augenblicken einer Veranstaltung, dementsprechend fachgerecht sollte diese Zeremonie ablaufen. Der optimale Ablauf erfolgt auf diese Art:

  1. Champagner aus dem Kübel nehmen, vorsichtig mit einer Serviette abtrocknen und den Gästen präsentieren
  2. Flasche mit linker Hand schräg halten (Korken zeigt weg vom Kopf!), mit rechts die Schleife des Drahtkorbes aufdrehen und diesen behutsam ausweiten
  3. Mit links den Korken greifen (Daumen drauf), mit rechts die Flasche drehen und den Korken langsam kommen lassen (ein leises Zischen ist erlaubt)
  4. Dezent den Geruch des Korkens prüfen und Champagnergläser im Uhrzeigersinn und in Etappen füllen. Darauf achten, die Gläser nie mehr als 2/3 zu füllen und beim Einschenken nicht mit dem Flaschenhals zu berühren.
  5. In aller Ruhe genießen!